Papaya Salat – Som Tam

23. Januar 2018Jill

Hallo!

Es hat etwas gedauert, aber heute zeige ich euch endlich mal das erste Rezept aus Thailand :o) Ich habe einen Papaya Salat für euch dabei. Für den Salat benötigt ihr einen sehr großen Mörser, indem der Salat etwas angestampft wird. Solltet ihr keinen Mörser haben, ist das auch nicht weiter schlimm, ihr könnt dann einfach die Hände nehmen und den Salat gut kneten. Papaya Salat zählt zu meinen Lieblingssalaten aus Südostasien. Er ist wunderbar aromatisch und kombiniert Schärfe, Süße und Salz. Ursprünglich kommt er aus Laos, wird aber auch sehr viel in Thailand zubereitet. Normalerweise wird dem Salat noch getrocknete Garnelen und Fischsoße hinzugefügt. Meine Variante bleibt aber vegetarisch :o)


Papaya Salat

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 1/2 grüne Papaya
  • 1 Tomate
  • 1 lange Bohne
  • 1-2 Limetten
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 kleine Thai-Chilischote (auch mehr, wenn ihr es schärfer haben möchtet)
  • 2 EL geröstete Erdnüsse
  • 1 TL Soyasauce
  • 1 TL Palmzucker (oder brauner Kandiszucker)
  • 2 TL Zucker
  • 1/2 TL Salz

[/ingredients]

[directions title=“Zubereitung“]

  1. Die Chilischote mit dem Knoblach in einem großen Mörser komplett zermahlen
  2. Den Palmzucker hinzugeben und nochmal gut vermischen
  3. Die Limetten halbieren und entsaften, den Saft in den Mörser geben und gut vermischen
  4. Die Tomate in 8 Stücke schneiden, die Bohne in etwa 3cm große Stücke schneiden und die Papaya schälen und in feine Streifen schneiden
  5. Das Gemüse in den Mörser geben und alles gleichmässig vermischen und mit dem Mörser andrücken
  6. Soyasauce und Salz hinzufügen und nochmals alles vermischen
  7. Auf einem Teller anrichten und mit den Erdnüssen servieren

[/directions]

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2 Comments

  • malou

    23. Januar 2018 at 16:00

    Einfach und gut. Diese Rezepte mag ich am liebsten. Obschon die Papaya hier bestimmt nicht so gut schmeckt wie in Thailand. Hast du ein Glück!!

    1. Jill

      30. Januar 2018 at 8:04

      Liebe Malou, da hast du recht. Vieles ist hier aromatischer als ich es bei uns gewohnt bin und geniesse es auch noch die Zeit, in der ich hier bin :o)

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