Kniäddlen mat Gréiwen – Mehlklöße mit Speck

2. Februar 2017Jill

Guten Morgen!

Heute gibt es echtes Soulfood! Kniäddlen mat Gréiwen – Mehlklöße mit Speck! :o) Ich glaube, als Kind war es mein Lieblingsgericht. Auf jeden Fall gab es sie oft und ich konnte nicht genug davon bekommen! Besonders im Winter mag ich das Gericht, weil es schön wärmt, total lecker ist und sättigt. Dabei sind sie so schnell und einfach gekocht, was nur so dafür spricht, regelmässig Kniäddlen zu essen ;o) Für mich gibt es das ganze aber ohne Speck – ich esse sie nur gebraten mit Äppelkompott – Apfelkompott.

Man kann sie aber mit vielem kombinieren. Vor kurzem hat Malou auf ihrem Blog Liebe mit Biss eine tolle Variation mit Zwiebeln, Speck und Ziegenkäse gezeigt. Wir essen sie auch gerne zu Wainzoossiss mat Moschterzooss – Würstchen mit einer Senf-Sahnesauce oder mit Pastaschutta.

PS: ich hab aktuell noch ein Gewinnspiel laufen. Wer mitmachen will, einfach beim Newsletter anmelden! Ich freue mich, wenn Du dabei bist :o)

Mehlknödel.jpg

[ingredients title=“Zutaten“]

  • 500g Mehl
  • 4 Eier
  • 200ml Milch
  • Grobes Meersalz
  • Butterschmalz
  • 100g Speck

[/ingredients]

[directions title=“Zubereitung“]

  1. Für den Teig das Mehl, die Eier und die Milch miteinander vermischen, bis ein zäher, pampiger Teig entstanden ist
  2. Einen großen Kochtopf mit Salz zum Kochen bringen
  3. Mit einem Teelöffeln etwas Teig nehmen und mit einem zweiten dann ein paar Mal formen und vom Löffel in das kochende Wasser streichen
  4. Wenn ihr den Boden des Kochtopfs voll habt, wartet kurz ab bis die Knödel nach oben kommen und schöpft sie dann mit einem Schaumlöffel ab. Wenn ihr zu viele auf einmal hineingebt kann es sein, dass sie aneinander kleben bleiben
  5. Wiederholt Punkt 3 solange, bis ihr keinen Teig mehr übrig habt
  6. Jetzt frisches Wasser aufsetzen und die Knödel noch einmal für 2-3 Minuten kochen lassen und abtropfen lassen. Je trockener sie sind, um so besser bekommt ihr sie später gebraten
  7. Speck in kleine Stücke schneiden und in einer Pfanne anbraten
  8. Jetzt gebt ihr etwas Butterschmalz hinzu und bratet die Knödel von allen Seiten gut an

[/directions]


Nostalgie-Rezepte-deiner-Familie.png

Mit diesem Beitrag nehme ich am Blogevent von Anika teil. Sie sucht Familienrezepte, die nicht in Vergessenheit geraten sollen. Wenn du also auch eins kennst, das zum Thema passt, kannst du es gerne noch bis zum Ende des Monats einreichen.


Euch hat mein Rezept gefallen? Dann würde ich mich riesig freuen, wenn ihr mir einen lieben Kommentar hinterlassen könntet oder das Rezept mit euren Freunden teilt. Falls ihr eins meiner Rezepte ausprobiert habt, würde ich mich sehr über ein Foto freuen! Verlinkt mich doch einfach auf Facebook oder Instagram (@ kleineskuliversum und # kleineskuliversum) und zeigt her eure Fotos und Kreationen! :o)

6 Comments

  • malou

    2. Februar 2017 at 7:04

    Deine Kniäddelen sehen zum reinbeissen gut aus.!!!

    1. Jill

      2. Februar 2017 at 9:29

      Danke Malou! ☺️

  • anikavergissmeinnicht

    2. Februar 2017 at 15:06

    Schön dass du mitmachst. Dein Rezept klingt aber auch wirklich sehr lecker.
    Liebste Grüße,
    Anika

    1. Jill

      2. Februar 2017 at 18:18

      Danke! Bei einem sollch schönen Thema nimmt man ja gerne teil ☺️
      LG
      Jill

  • knusperstube

    9. Februar 2017 at 15:58

    Das ist ja eine tolle Rezeptidee! Sieht lecker aus und das mit nur so wenigen Zutaten 👍😊

    1. Jill

      9. Februar 2017 at 23:12

      Ja, finde ich auch ☺️ und auch deswegen zähle ich es zu einem meiner Lieblingsrezepte 😀

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